
Der renommierte BVDA-Medienpreis
„Durchblick 2021“ wird am 22. April vergeben. Um 15.00 Uhr startet der
Livestream zur digitalen Preisverleihung. Gastrednerin wird die Staatsministerin für Kultur und Medien, Prof. Monika Grütters sein. Stefan Hertel, der Pressesprecher des Handelsverbandes (HDE) wird stellvertretend für die Jury live im Studio sein. Die Auszeichnung wird in fünf Kategorien vergeben: Beste journalistische Leistung | Leser- und Verbrauchernähe | Innovation – die beste Idee des Jahres | Beste digitale Aktivität. In diesem Jahr gibt es die Sonderkategorie „Corona-Mutmacher“. Pro Kategorie gibt es drei Preisträger.
Aus insgesamt 85 Bewerbungen hatte die Jury im Februar 2021 ausgewählt, wer den „Durchblick“ hat und den begehrten Preis 2021 erhält. Die Jurymitglieder 2021 sind: Helmut Herold (freier Journalist), Stefan Hertel (Handelsverband Deutschland – HDE e.V.), Juliane Ibold (DER MITTELSTANDSVERBUND – ZGV e.V.), Simon Kretschmer (CORRECTIV), Ulla Niemann (VRM GmbH & Co. KG), Thomas Pelzer (Weiss-Verlag GmbH & Co. KG), Lutz Rensch (Rundschau Verlagsgesellschaft mbH), Livia Schommer (Wochenanzeiger Medien GmbH), Hendrik Stein (FUNKE Berlin Wochenblatt GmbH) und Oscar Tiefenthal (Evangelische Journalistenschule).
Der Bundesverband Deutscher Anzeigenblätter e.V. (BVDA) mit Sitz in Berlin vergibt seit 2005 jährlich den Durchblick-Medienpreis für herausragende publizistische Leistungen der Anzeigenblattverlage. Mit der Auszeichnung werden Autoren und Verlage gewürdigt, die sich um die redaktionelle Qualität, publizistische Bedeutung und die Innovationskraft der Anzeigenblätter verdient machen und damit zum positiven Image der Gattung beitragen. Als Spitzenorganisation vertritt der BVDA seit seiner Gründung am 3. Juli 1987 die Interessen der Verlage der kostenlosen Wochenzeitungen in Deutschland. Dem Verband gehören 181 Verlage mit insgesamt 635 Titeln und einer Wochenauflage von 48,4 Millionen Exemplaren an.