Die Gewinner des Medienpreises HIV/Aids 2019/2020 sind ausgezeichnet
Die Deutsche AIDS-Stiftung gab am 26. März 2021 - anlässlich des Deutsch-Österreichischen AIDS-Kongresses (DÖAK) zu 40 Jahre HIV - die Preisträger ihres Medienpreises HIV/Aids bekannt. Vier herausragende Beiträge wurden gewürdigt:
Philipp Gufler (Künstler) erhält den Preis für seine künstlerischen Arbeiten zu HIV/Aids und das Künstlerbuch „Quilt #01- #30“, erschienen im Hammann von Mier Verlag, München, 2020.
Xenia Reinfels (Main-Echo) freut sich über ihre Auszeichnung für ihren Beitrag „Sehr viele gute, positive Rückmeldungen“ (Interview mit dem HIVpositiven hessischen Landtagsabgeordneten Felix Martin), erschienen als Teil der 50-teiligen Serie „Lust und Liebe“, Main-Echo, 1./2. Juni 2019.
Susanne Bontemps und Tom Schimmeck (Autoren), sowie Matthias Kapohl (Regie)
empfangen den Preis für ihr Hörfunk-Feature „Die verdrängte Seuche. AIDS in Russland“, Deutschlandfunk/RBB 2019 (Erstsendung: Deutschlandfunk 12.03.2019).
Martin Dannecker nimmt den Medienpreis für sein Lebenswerk und sein Buch „Fortwährende Eingriffe. Aufsätze, Vorträge und Reden zu AIDS und HIV aus vier Jahrzehnten“, Männerschwarm Verlag, Berlin/Hamburg 2019 entgegen.
Die Preisverleihung fand digital als Film-Einspielung statt und ist HIER abrufbar.
Das Preisgeld von insgesamt 18.000 Euro stellen die Förderer Gilead Sciences und der Verband forschender Pharma-Unternehmen (vfa). Sie unterstützen den Preis gemeinsamseit 2013. Der Preis der Deutschen AIDS-Stiftung wird seit 34 Jahren vergeben und ist der einzige Medienpreis zum Thema HIV/Aids im deutschsprachigen Raum.
(jla) 30.03.2021



